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Die Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, das im unteren Halsbereich, knapp unterhalb des Kehlkopfes, versteckt liegt. Im gesunden Zustand wiegt sie bei Frauen bis zu 18 Gramm, bei Männern bis zu 25 Gramm. Ihr Gewebe ist weich. Die Schilddrüse hat einen rechten und linken Lappen, die in der Mitte durch einen Steg verbunden sind. Das gibt ihr die Form eines Schmetterlings. Im gesunden Zustand ist sie von außen nicht zu sehen und kaum zu tasten.

Die Schilddrüse ist lebensnotwendig. Sie produziert Hormone, die den Stoffwechsel steuern und die für Wachstum und Entwicklung des Körpers sowie für das seelische Gleichgewicht mitverantwortlich sind. Sie sind besonders am Eiweißaufbau und am Wachstum von Knochen und Muskelgewebe beteiligt. Daneben regulieren sie die Funktion von Nerven, Herz, Kreislauf und Muskeln. Im Kindesalter sind die Schilddrüsenhormone unerlässlich für eine normale Entwicklung. Ist der Hormonhaushalt gestört, kann der gesamte Organismus aus der Bahn geraten. Neben den Funktionsstörungen wie Über- oder Unterfunktion ist jedoch vor allem die krankhafte Vergrößerung der Schilddrüse (Struma oder Kropf) mit oder ohne Knotenbildung zu beachten. Sie ist die häufigste aller Schilddrüsenerkrankungen und in 95 Prozent der Fälle ist Jodmangel die Ursache. Schilddrüsenerkrankungen sollten von einem Schilddrüsenspezialisten diagnostiziert und behandelt werden.

Jod

Jod ist eines der wichtigsten Spurenelemente, die unser Körper braucht. Jod wird in der Schilddrüse gespeichert, und ist wichtiger Bestandsteil der beiden Schilddrüsenhormone Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Diese Hormone sind für Stoffwechselprozesse, wie Wachstum und Entwicklung der Organe zuständig. Außerdem braucht der Körper die Schilddrüsenhormone, um die Körperwärme zu regulieren.

Mit unserer Nahrung nehmen wir leider häufig nur einen Bruchteil des empfohlenen Tagesbedarfs an Jod zu uns. Das hat oft nichts damit zu tun, dass wir uns falsch ernähren, sondern eher mit dem geringen Jodvorkommen in Deutschland. Den Jodbedarf kann man aber mit Meersalz, oder mit der Verwendung vom jodierten Salz decken, sowie mit dem Verzehr von Hochseefischen, wie Kabeljau, Schellfisch, Meeresfrüchte, Muscheln etc.

Jodmangel kann zu Erkrankungen der Schilddrüse führen, genau so wie eine Überversorgung mit Jod. Bei Jodmangel wächst die Schilddrüse, um den Mangel auszugleichen. Was hierbei entsteht ist ein Kropf. Wenn der Kropf weiter wächst, verursacht er über kurz oder lang Schluck- und Atembeschwerden.

Die Überversorgung mit Jod ist jedoch auch nicht ungefährlicher. Was hierbei entsteht ist eine Schilddrüsenüberfunktion. Die Folgen sind oft starker Haarausfall, Gereiztheit, aber auch Antriebslosigkeit und einige weitere Beschwerden.
Es ist also wichtig, dass man es mit dem Jod weder übertreibt, noch der Sache zuwenig Beachtung schenkt. Einige Brotsorten sind jodiert und tragen somit zu der Versorgung mit Jod einiges bei. Die empfohlene Tagesdosis von Jod ist abhängig vom Alter.

Erwachsene zwischen 19 und etwa 51 Jahren benötigt der Körper täglich 200µg an Jod, Kinder und Jugendliche, sowie Erwachsene ab dem 51. Lebensjahr benötigen 180µg. Schwangere und Frauen in der Stillzeit haben einen leicht erhöhten Bedarf an Jod. Dieser wird mit 230-260µg angegeben. Viele Lebensmittel enthalten in den unterschiedlichsten Mengen Jod. Am jodreichsten sind, wie bereits erwähnt Hochseefische, Krabben, Meeresfrüchte, Garnelen, aber auch in Fleisch, einigen Brotsorten und auch in Obst und Gemüse findet sich Jod. Schmackhafte Fisch Rezepte finden sich zahlreich im Netz. Wie hoch die Konzentration hier jedoch ist, hängt mit dem Jodvorkommen im Erdreich zusammen.

Strikte Veganer sollten auf eine ausreichende Jodversorgung achten, da Obst und Gemüse, sowie die fleischlose Kost sehr jodarm ist. Jodmangel kann häufig nur noch mit Jodtabletten behandelt werden. Hier ist eine genaue Dosierung wichtig, damit keine Überversorgung entstehen kann.

 

Jod + Ernährung

Typische Anzeichen von Jodmangel

Eine jodmangelbedingte Veränderung oder Erkrankung der Schilddrüse kann sich auf die unterschiedlichste Art und Weise bemerkbar machen. Der Hausarzt, ein Internist oder ein Schilddrüsenexperte (Endokrinologe oder Nuklearmediziner) sollte aufgesucht werden, wenn folgende Anzeichen vorliegen:

* Enge- und Druckgefühl im Hals
* Typisches "Kloß-Gefühl" im Hals
* Atem- und Schluckbeschwerden
* Zunahme des Halsumfangs
* Veränderung der sichtbaren Halsvenen
* Allgemeine Beschwerden wie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Kältegefühl, Verdauungsbeschwerden, Leistungsminderung, erhöhte Infektanfälltigkeit
* Hautveränderungen (feuchte bzw. trockene Haut)

Bei Kindern können sich Schilddrüsenprobleme wie folgt bemerkbar machen:

* Ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Lustlosigkeit
* Gesteigerte Nervosität und Aktivität
* Nachlassen der schulischen Leistungen
* Verlangsamte körperliche und geistige Entwicklung

 

Schilddrüsenknoten

Schilddrüsenknoten sind herdförmige Veränderungen innerhalb der Schilddrüse, die einzeln (als so genannte solitäre Knoten) oder vermehrt (als so genannte multiple Knoten) und in unterschiedlicher Größe auftreten können. Sie kommen meist gemeinsam mit einer Schilddrüsenvergrößerung vor, können aber auch die einzige krankhafte Veränderung innerhalb einer ansonsten gesunden Schilddrüse sein.

Man unterscheidet „heiße“ von „kalten“ Knoten. Heiße Knoten sind extrem funktionsaktiv und können unkontrolliert Schilddrüsenhormone produzieren (so genanntes autonomes Adenom). Die kalten Knoten dagegen sind zwar funktionslos, können ungebremst wachsen oder sogar in seltenen Fällen bösartig wuchern. Mit zunehmender Größe können sie auf die Stimmbandnerven oder Luftröhre drücken, häufiges Räuspern oder Atemnot können die Folge sein. Die beiden Knotenarten können nur durch ein bildgebendes Verfahren (Szintigramm) unterschieden werden, während man im Ultraschall allenfalls Größe und strukturelle Beschaffenheit bzw. die Verteilung der Knoten bestimmen kann. Hinter kalten Knoten können sich auch Zysten oder Verkalkungen verbergen.

Auch die Entwicklung von Knoten aller Art ist in vielen Fällen durch eine lang anhaltende Unterversorgung mit dem essentiellen Spurenelement Jod bedingt und muss in den meisten Fällen als Komplikation einer unbehandelten Struma betrachtet werden. Somit kann durch eine rechtzeitige und ausreichende Jodzufuhr auch der Entwicklung von Knoten vorbeugend entgegengewirkt werden.

Aktuelles

An dieser Stelle veröffentlichen wir Informationen über laufende Studien zum Morbus Basedow, neue Untersuchungsmethoden und sonstige Informationen, die für Betroffene interessant sein können.

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Die Normwerte für Schilddrüsenhormone sind individuell unterschiedlich
Ein im Normalbereich liegender Schilddrüsenhormonwert muss nicht immer dem persönlichen Normalbereich eines Menschen entsprechen. Nach einer dänischen Untersuchung (Journal of Clinical Endoc.a. Met. 87 ((2002)) 1068-1072) wurden bei 16 Männern monatlich über 1 Jahr TSH, T3 und T4 bestimmt. Für die Schilddrüsenfunktion jedes einzelnen konnten dabei unterschiedliche Streubreiten um einen individuellen Mittelwert ermittelt werden. Aufgrund des individuellen Normbereichs kann ein gemessener Wert, der zwar dem allgemeinen Normwerten entspricht, für den einzelnen Menschen bereits zu hoch oder zu niedrig sein.

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TSH-Produktion der Hypophyse kann durch TSH-Rezeptor Antikörper unterdrückt werden

Die TRAK können durch direkte Wirkung an der Hypophyse die TSH Bildung unterdrücken. Dies erklärt warum Basedowkranke unter medikamentöser Therapie oder nach Operation oder Radiojodbehandlung oft trotz normaler FT3 und FT4 Werte einen zu niedrigen TSH Wert zeigen. Die Untersuchung von Brokken et all (Journal of Endoc. and Metabolism 86 (2001), 4814-4817) zeigt auch dass der TSH zur Bestimmung der Hormonlage beim Morbus Basedow allein nicht aussagekräftig ist.

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T3 Salbe hat im Tierexperiment ausgeprägte Effekte auf die Haut und auf den Haarwuchs.

Eventuell können sich aus dieser Erkenntnis neue Therapien für unterschiedliche Hauterkrankungen (z.B. Myxödem) gewinnen lassen. Zur Zeit ist T3 für die lokale Anwendung auf der Haut beim Menschen noch nicht verfügbar und auch noch nicht ausreichend geprüft. Die Untersuchung zu diesem Thema wurde von Safer JD, Fraser LM et all durchgeführt (Thyroid 11 (2001)717-724).

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Erhöhtes IGE im Serum und erhöhte IL-13-Serumspiegel beim Morbus Basedow sind mit einer höheren Rückfallswahrscheinlichkeit und mit einer geringerer Heilungschance verbunden.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung aus Japan (Komiya I, et all Journal of Clinical Endoc.and Met. 86 (2001) 3540-3544). Bei der Entscheidung für eine bestimmte Therapie und den Therapiebeginn könnten diese Parameter in Zukunft möglicherweise auch ein Rolle spielen.

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Ist die Gewichtszunahme nach operativer Schilddrüsenentfernung oder Radiojodtherapie und nachfolgendem Ersatz von T4 durch fehlendes T3 verursacht?

In einer Untersuchung von Tigas et al (Thyroid 10 ((2000)) 1107-1111) wurde die Gewichtszunahme nach Radiojodtherapie oder operativer Schilddrüsen Entfernung untersucht. Trotz optimaler TSH Spiegel unter reiner T4 Einnahme nahmen Patienten nach der RJT oder operativen Behandlung im Durchschnitt um 10 Kilogramm zu. Wurde die T4 Menge so gesteigert, dass der TSH Spiegel erniedrigt war, so war keine Gewichtszunahme festzustellen.

Nach diesen Ergebnissen erscheint die von der gesunden Schilddrüse hergestellte T3 Menge (etwa 6µg pro Tag) von Bedeutung zu sein. Nach der derzeitig überwiegenden Lehrmeinung reicht eine reine T4 Einnahme aus, wenn die Schilddrüse nicht mehr funktionsfähig ist. Offenbar führt dies aber zu einer unzureichenden T3 Versorgung in einigen Geweben. Vermutlich entspricht ein Hormonersatz in einer Kombination T4:T3 10:1 - 14:1 am ehesten der gesunden Schilddrüsenleistung. Viele Betroffene fühlen sich unter dem kombinierten T4/T3 Ersatz wohler als unter reinem T4. Weitere Untersuchungen über die Vorteile einer kombinierten T4/T3 Einnahme sind nötig.

* Neue Therapiemöglichkeit bei aktiv-entzündlicher endokriner Orbitopathie (Augenbeteiligung beim Morbus Basedow)

Eine neue experimentelle Therapiemöglichkeit wird mit Vitaminen und sogenannten Antioxidantien erprobt. Hierbei handelt es sich um eine hochdosierte Mischung von Vitaminen und Antioxidantien, die die Augenentzündung beim Basedow lindern können. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend. Abschließende Studien fehlen allerdings zur Zeit noch. Es handelt sich nach bisherigem Kenntnisstand um eine sehr gut verträgliche Therapie. Da ausschließlich natürliche Vitamine und Inhaltsstoffe (ohne Zusätze, Farbstoffe etc.) zum Einsatz kommen, wurden bisher auch kaum Unverträglichkeiten oder Allergien beobachtet.

Folgende Bestandteile sind enthalten: Vitamin E, Vitamin C, OPC-Extrakt, Folsäure, Vitamin B-Komplex Quercetin, Alpha-Liponsäure, Coenzym Q10,N-Acetyl-Cystein, Beta-Carotin, Citrus-Bioflavonoide, Karottenextrakt, Nicotinamid, Kupfer, Zink und ggf, Selenmethionin.

Die Rezeptur beruht auf experimentellen Forschungsbefunden der Arbeitsgruppe von Prof. Heufelder sowie Ergebnissen anderer Forschergruppen an Zellkulturen, Tiermodellen und beim Menschen. Antioxidantien wirken dabei entzündungshemmend und vermindern im Bereich der Augen die Binde- und Fett-Gewebsneubildung. Eine Wirkung ist nach 4 bis 6 Wochen zu erwarten.

Zur Zeit laufen hierzu zwei Studien:

1. Behandlung der aktiven Endokrinen Orbitopathie (eine Gruppe von Rauchern wird im Vergleich zu einer Gruppe von Nichtrauchern untersucht)

2. Patienten mit Morbus Basedow und einem hohem Risiko für eine Endokrine Orbitopathie erhalten ein bestimmtes Vitamin-/Antioxidantienpräparat, um zu prüfen, ob die Einnahme vor Beginn der Endokrinen Orbitopathie einen Ausbruch der Augenerkrankung verhindern kann.

Die Patienten der beiden Studien wurden mittlerweile seit 6 bis 12 Monate beobachtet. Die ersten Ergebnisse sind sehr positiv. Raucher profitieren am meisten, aber auch Nichtraucher haben einen Vorteil von der unterstützenden Behandlung. Nach dem ersten Eindruck ist die Behandlung der Cortisontherapie fast gleichwertig und der Bestrahlung der Augenmuskeln klar überlegen. Dies sind jedoch erste Eindrücke, die noch nicht durch langfristige Studien abgesichert sind.

In die laufenden Studien können derzeit keine Patienten mehr eingeschlossen werden. Aufgrund finanzieller Engpässe bei der Studienfinanzierung ist eine Aufnahme in die Studien nicht möglich.
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Lässt die Höhe der Antikörper-Spiegel eine Aussage über den Schweregrad der Augenbeteiligung zu?
Die bisher veröffentlichten Untersuchungen zu diesem Thema kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. In einer Untersuchung von Gerding et all, Amsterdam, (Clin Endocrinol 52:267-271 (2000)) wurde bei 63 Betroffenen die Höhe der TSH-Antikörperspiegel und der Schweregrad der endokrinen Orbitopathie untersucht. Hierbei zeigte sich trotz großer Streuung der Einzelwerte eine eindeutige Korrelation zwischen der Höhe der TSH-Antikörperspiegel und der Aktivität und dem Schweregrad der endokrinen Orbitopathie.
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Untersuchung zum Verlauf des Morbus Basedow in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht
In einer Untersuchung von Allahabadia et all (Journal of clinical endocrinol Metab 85: 1038-1042 (2000)) wurde versucht Faktoren zu ermitteln, anhand derer der Verlauf und das Ansprechen auf eine bestimmte Therapie vorhergesagt werden kann. Dabei wurde festgestellt, dass die einmalige Radiojodtherapie bei Männern besonders mit anfänglich hoher FT4-Konzentration oft nicht wirksam ist. Männer und jüngere Patienten (<40 Jahre) haben unter medikamentöser Behandlung (Thyreostase) seltener Spontanheilungen und sprechen schlechter auf die Behandlung an. Die Autoren empfehlen deshalb in diesen Fällen eine frühere operative Therapie. Wird eine Radiojodtherapie geplant sollte eine höhere Radiojoddosis verwendet werden.

 

Durch Schilddrüsen-Operationen kommt es in seltenen Fällen zur Beeinträchtigung oder Mitentfernung der Nebenschilddrüsen. Auch nach Operationen wegen Nebenschilddrüsenüberfunktion (Hyperparathyreoidismus) kann es zu einer Unterfunktion kommen. Bei Nebenschilddrüsenunterfunktion (Hypoparathyreoidismus) kommt es durch fehlendes Parathormon u.a. zu einem Calciummangel im Blut. Dieser kann sich durch Kribbeln in Armen und Beinen, unerklärliche Angstgefühle, Atemnot und Muskelkrämpfe z.B. auch in Händen und Gesicht („Karpfenmund”) bemerkbar machen. Akute Krampfanfälle (Tetanie) müssen mit einer intravenösen Gabe von Calcium behandelt werden, die Langzeittherapie erfolgt meist mit einem Vitamin-D-Präparat und Calcium als Brause-, Kau- oder Filmtablette.

Ausgewählte Internetseiten für Schilddrüsenpatienten:

 

* Radiojodtherapie
* Schilddrüse
* Schilddrüsenhormone
* Schilddrüsenfunktion
* Trijodthyronin
* Schilddruesenhormone
* Herrmann
* Bochum
* Hypothyreose
* Morbus Basedow
* Jod
* Jodmangel
* Schilddruese
* Thyroidea
* Thyroxin
* Stoffwechsel
* T3
* T4
* Hormone
* Kropf
* Hypophysenhormon
* hypothyreotes Koma
* Thyreoiditis
* heisser Knoten
* kalte und heisse Knoten
* kalter Knoten
* Struma
* Basedowsche Krankheit
* Exophthalmus
* Hashimoto
* Hashimoto-Thyreoiditis
* TSH
* Hyperthyreose
* Unterfunktion der Schilddrüse
* Zungengrundstruma
* Calcitonin
* Nebenschilddruese
* Schilddrüsentumor
* Endokrine Drüse
* endokrine Ophthalmopathie
* Schilddrüsenoperation
* Autoimmunthyreoiditis
* Hormon fT3
* Hormon fT4
* Sonographie
* Szintigramm
* Szintigraphie
* Thyreoglobulin
* Basedow
Thyreostatika
* Endokrinologe
* Hirnanhangdrüse
* subklinische Hyperthyreose
* TSH C-Zell Karzinom
* Schilddrüsenblocker
* C-Zell Karzinom
* Endokrine Orbitopathie
* Euthyrox
* PCOS
* Polyzystisches Ovarsyndrom
* Hypophyse

 

Endokrinologie

Endokrinologie: Hormon und Drüsenerkrankung
1. Schilddrüsenerkrankungen (Struma, Knoten, Morbus Basedow, Hashimoto Thyreoidits, Entzündungen, Überfunktion, Unterfunktion, etc.)
2. Osteoporose ( primär und sekundäre, Glukokortikoid-induzierte, genetische Form, Morbus Paget)
3. Wechseljahrsbeschwerden
4. Hirnanhangsdrüsenerkrankungen (Hypophyse, Hypophysenadenom, Akromegalie, Morbus Cushing, Prolaktinom, Hyperprolakinämie etc.)
5. Testosteronmangel (primärer und sekundärer Hypogonadismus, Klinefelter-
Syndrom)
6. Nebennierenerkrankungen (Morbus Conn, Hyperaldosteronismus, adrenogenitales Syndrom (AGS), Inzidentalom, Cushing-Syndrom, Morbus Addison etc.)
7. Übergewicht / Adipositas
8. Kalziumstörungen (Hyper- und Hypoparathyreoidismus, Hyper- und Hypokalzämie etc.)

 

http://www.sd-bv.de/

 

Selbsthilfegruppen und Patientenvereinigungen


Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V.
Dachverband der Selbsthilfegruppen für
Schilddrüsenkranke und deren Angehörige
in der Thyroid Federation International

Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V.
Ev. Krankenhaus Bad Godesberg
Waldstr. 73
53177 Bonn
Tel. 0228/386 90 60
E-Mail: info@schilddruesenliga.de
Internet: www.schilddruesenliga.de

Geschäftszeiten:
MO-DO 8.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr
FR 8.00-12.00 Uhr
Ansprechpartner: Dipl. Kfm. Henning Hardt


Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e.V.
Waldstr. 34
91054 Erlangen
Tel.: 09131/815046
Fax: 09131/815047
E-Mail: netzwerk@glandula-online.de
Internet: www.glandula-online.de
Regionalgruppen des Netzwerkes


Die Schmetterlinge e.V. - Schilddrüsenbundesverband
Kontakt, Beratung und Information über
Schilddrüsenerkrankungen bei Kindern und Erwachsenen
Kirsten Wosniack
Postfach 10 08 11, 45008 Essen
Gemarkenstr. 133, 45147 Essen
Tel./Fax: 0201/8718451 (ab 14.00 Uhr)
Internet: www.sd-bv.de


Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Alte Str. 4
30989 Gehrden
Tel. 05108/926646
Fax: 05108/926647
Internet: www.prostatakrebs-bps.de

Telefonzeiten:
MO-DO 10.00-13.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr
FR 10.00-13.00 Uhr

InSeNSU
Interessengemeinschaft Selbsthilfe für Patientinnen und Patienten
mit Nebenschilddrüsenunterfunktion
Frauke Sieger
Zum Mühlenacker 9
27619 Schiffdorf
Tel. 04706/1704
Internet: www.insensu.de


PCOS Selbsthilfe Deutschland e.V.
Postfach 12 02 21
45312 Essen
Tel.: 0700-72678373
Internet: www.pcos-selbsthilfe.org

PCOS Beratungstelefon von Betroffenen für Betroffene
Tel.: 0700-01237267


AGS (Adrenogenitales Syndrom) Eltern- und Patienteninitiative e.V.
Internet: www.ags-initiative.de


Bundesverband kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e.V. (BKMF)
Internet: www.bkmf.de


C-Zell-Karzinom-online
Selbsthilfe-Forum speziell für Patienten mit medullärem Schilddrüsenkarzinom.
Internet: www.c-zell-karzinom-online.de


Deutsche Klinefelter-Syndrom Vereinigung
Ansprechpartner: Franz Schorpp, Markusweg 4, 93167 Falkenstein
Tel: 09462 – 5673, Fax: 09462 – 911714
Internet: www.klinefelter.de
Sprechzeit: Werktags von ca. 8 bis 10 Uhr und jeden Montag Abend von 20 bis 22 Uhr


Deutsche Ullrich-Turner-Syndrom-Vereinigung e.V.
Internet: www.turner-syndrom.de


Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. (ISG), Freiburg
Internet: www.isg-info.de


Kuratorium Knochengesundheit e.V.
Internet: www.osteoporose.org


Nationales Fachinformationssystem zum Diabetes mellitus
Internet: www.diabetes-deutschland.de


Prader Willi Syndrom Vereinigung Deutschland e.V.
Internet: www.prader-willi.de


Selbsthilfe-Forum "Ohne Schilddrüse leben?!"
Unabhängige web-basierte Selbsthilfegruppe von Patienten mit Schilddrüsenkrebs. Das Selbsthilfe-Forum "Ohne Schilddrüse leben?!" soll dem Erfahrungsaustausch dienen und Menschen zusammenbringen, die ohne Schilddrüse nach einer Krebsdiagnose, Autoimmunerkrankung etc. leben müssen.
Internet: www.sd-krebs.de


Selbsthilfegruppe "Erektile Dysfunktion" (Impotenz)
Informationen, Erfahrungen und Tipps zum Thema Impotenz von Betroffenen für betroffene Männer und Frauen. Im Vordergrund steht die persönliche und partnerschaftliche Bewältigung des Problems.
Kontakt per E-Mail und Telefon ist möglich.
Tel.: 08142/597099
Internet: www.impotenz-selbsthilfe.de


 

 

http://www.endokrinologie.net/

http://www.endokrinologie.net/ag-hypophyse.php

http://www.diabetes.org/home.jsp

http://www.endo-society.org/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endokrinologie

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2. Osteoporose ( primär und sekundäre, Glukokortikoid-induzierte, genetische Form, Morbus Paget)
3. Wechseljahrsbeschwerden
4. Hirnanhangsdrüsenerkrankungen (Hypophyse, Hypophysenadenom, Akromegalie, Morbus Cushing, Prolaktinom, Hyperprolakinämie etc.)
5. Testosteronmangel (primärer und sekundärer Hypogonadismus, Klinefelter-
Syndrom)
6. Nebennierenerkrankungen (Morbus Conn, Hyperaldosteronismus, adrenogenitales Syndrom (AGS), Inzidentalom, Cushing-Syndrom, Morbus Addison etc.)
7. Übergewicht / Adipositas
8. Kalziumstörungen (Hyper- und Hypoparathyreoidismus, Hyper- und Hypokalzämie etc.)

  • Foren
  • Deutsches Arthrose Forum
  • Selbshilfe-Forum f?r Schilddrüsenkrebspatienten.
  • Patienten fragen, Ärzte antworten
  • Österreichisches Diskussionsforum
  • andere Links
  • Thyroid Federation International
  • Internisten im Netz / BDI
  • Arzt-Findex der Ärztekammer Schleswig-Holstein
  • Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
  • Infos zur Nuklearmedizin und Schilddrüse (Österreich)
  • Österreichische Gesellschaft für Nuklearmedizin
  • Informationsprogramm für Patienten mit Morbus Basedow
  • schilddruese.net Schilddrüseninformation von Merck
  • Infos und Bücher zum Thema Krankheiten
  • Schilddrüsennetz Hannover
  • Thieme/Trias Verlag (Schilddrüse u.a.)

     

     

     

     

     

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